Die Liebe zur Unkompliziertheit

Fotografie ist für mich Entspannung.
Drei Parameter – Iso, Belichtungszeit, Blende – mehr braucht es nicht.
Ich bin faul und drehe die Iso auf 400.
Passt fast immer.


Botanischer Garten, Uni Mainz

Offenblende ist super.
Oder eine Stufe abblenden?
Okay.


endlich wieder Erdbeerzeit

Belichtungsmessung?
Weiß gar nicht, auf was sie eingestellt ist.
Belichtungskorrektur?
Ich denke auf 0.


neue Freunde am Wegesrand gemacht

Ein Rädchen bleibt noch, die Belichtungszeit.
Ich sehe auf dem Display, wie hell das Bild werden wird.
Das ist einfach.
Unkompliziert.


Die Aussicht aus dem Küchenfenster an einem kühlen Sommerabend

Alle Bilder hier sind jpegs, von der Kamera ans Handy geschickt und kurz durch Snapseed gedreht. Außer das Titelbild, das ist ein Handyfoto.

  1. Hi Jennifer,
    sehr schöner Artikel und „natürlich“ die Bilder auch !!

    Mir fällt es schon schwer, mich auf Unkompliziertheit einzulassen…
    Versuche es gerade mit einer Festbrennweite und Deinem Preset „Retroliebe“.

    LG

    • Hallo Charlie,
      danke! Wenn es schwer fällt, dann ist es vielleicht nicht das richtige? Mir fällt es wiederum sehr leicht und empfinde es als „befreiend“ irgendwie.

      Grüße

  2. Grundsätzlich hast Du recht mit der Einstellung. Seit ich meine Fuji habe, steuere ich sogar zu 90% nur noch über Blende und Belichtungskorrektur.
    Außer eben bei bestimmten Situationen. Für Gegenlichtbilder brauche ich nunmal die Spotmessung. Bei Street auf Blende 8 und Acros Schwarz Weiss die genannte Belichtungskorrektur für die Kontraste. Und bei Landschaft nehme ich halt ein Bracketing, oder eben die jeweilige Langzeitbelichtung.
    Sonst lasse ich die Kamera entscheiden und da fährt man wirklich gut mit, weil man sich einfach mehr aufs Motiv konzentrieren kann…

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